
Was ist ein Bento?
Als Bento (弁当) bezeichnet man in Japan Speisen für unterwegs. Bentos setzen sich traditionell aus vier Teilen Reis, drei Teilen Fleisch oder Fisch, zwei Teilen Gemüse und eventuell einem Teil Süßem zusammen. Die Vielfalt der Rezepte aus denen sich Bentos zusammensetzen ist schier grenzenlos.
Wir wollen hier zumindest einen Teil der typisch japanischen Speisen vorstellen um Euch diese köstliche und zugleich gesunde Küche aus Fernost näher zu bringen. Vielleicht bekommt Ihr ja beim Stöbern auf unserer Seite sogar Lust ein paar der Rezepte nachzukochen.
Wir wollen hier zumindest einen Teil der typisch japanischen Speisen vorstellen um Euch diese köstliche und zugleich gesunde Küche aus Fernost näher zu bringen. Vielleicht bekommt Ihr ja beim Stöbern auf unserer Seite sogar Lust ein paar der Rezepte nachzukochen.
Itadakimasu! (=^_^=)/
13. Mar. 2010
Asialäden in Bonn-Beuel
HiroChan und ich waren am Mittwoch in Bonn-Beuel unterwegs um die dortigen Asialaden zu besuchen und für den Asialadenführer zu photographieren.
Zuerst haben wollten wir zum Thai Market. Nach einigem Suchen haben wir den kleinen, etwas versteckten Laden schließlich gefunden.
Zuerst haben wollten wir zum Thai Market. Nach einigem Suchen haben wir den kleinen, etwas versteckten Laden schließlich gefunden.

Durch das Öffnen der Tür brachten wir ein sehr großes Windspiel zum Klingen. Es war so laut, dass ich mich fragte, welcher arme Verkäufer das wohl auf Dauer aushält. Selbiger war allerdings nicht auf Anhieb zu sehen, da die Kasse zum Teil mit Kartons zugestellt war. Also gingen wir weiter in den etwa 30 Quadratmeter großen Laden. Ich war schon fast beim Regal mit den Nudeln angelangt, als ich hinter mir ein akzentfreies "Hallo. Suchen Sie etwas bestimmtes?" vernahm. Überrascht sah ich mich um und erblickte einen älteren deutschen Herren, der an der Kasse saß. Ich glaube, das war wirklich das allererste Mal, dass ich in einem Asialaden von einem Deutschen bedient wurde. Mal was erfrischend Neues! ^^;
In dem Laden gab es allerdings nichts, was für Freunde der japanischen Küche besonders interessant hätte sein können. Neben den üblichen Sushizutaten (Nori, Wasabi, Gari) gab es noch Panko, tiefgekühltes Surimi und Sobanudeln. Thaifreunde finden dort wahrscheinlich mehr interessante Zutaten.
So gingen wir weiter zu einem Laden mit dem Namen Asiatische & Italienische Lebensmittel. Klingt bizarr? War es auch.
In dem Laden gab es allerdings nichts, was für Freunde der japanischen Küche besonders interessant hätte sein können. Neben den üblichen Sushizutaten (Nori, Wasabi, Gari) gab es noch Panko, tiefgekühltes Surimi und Sobanudeln. Thaifreunde finden dort wahrscheinlich mehr interessante Zutaten.
So gingen wir weiter zu einem Laden mit dem Namen Asiatische & Italienische Lebensmittel. Klingt bizarr? War es auch.

Der winzige Laden besteht aus einem kleinen Vorraum, in dem eine Tiefkühltruhe sowie ein Kühlschrank und Kisten mit Obst und Gemüse stehen. In dem Kühlschrank findet man neben asiatischen Softdrinks auch italienisches Bier.
Im Hauptraum ist eine Seite des Ladens bis unter die Decke mit asiatischen Produkten - vor allem Nudeln und Saucen - gefüllt. Auf der anderen Seite stehen italienische Nudeln, verschiedene Sorten Pesto, Espresso, italienische Liköre und Oliven. Im Eingang zum Hauptraum ist noch eine kleine Tiefkühltruhe, in der man gefrorene Bananenblätter, verschiedene Meeresfrüchte und auch Tāngyuán findet.
Schließlich haben wir uns für eine Flasche italienisches Bier, ein Glas Maronenkonfitüre sowie eine Dose Old Jamaican Ginger Beer entschieden. (Letzteres ist eine sehr ingwerscharfe, entgegen dem Namen alkoholfreie Limonade, die ich unglaublich gerne trinke.)
Bis auf Sobanudeln habe ich dort nichts Japanisches entdecken können.
Ich frage mich, warum jemand ein Geschäft mit so einer merkwürdigen Produktauswahl eröffnet. Kann man vielleicht alle Produkte vom selben Großhändler beziehen? Ich weiß es nicht. Der Laden ist wirklich niedlich, aber die Produktkombination ist schon eigenartig…
Nach dieser weiteren interessanten Erfahrung machten wir uns auf zum letzten Laden: dem Eller-Asia-Shop. Dieser sollte sich als Highlight des Tages entpuppen.
Im Hauptraum ist eine Seite des Ladens bis unter die Decke mit asiatischen Produkten - vor allem Nudeln und Saucen - gefüllt. Auf der anderen Seite stehen italienische Nudeln, verschiedene Sorten Pesto, Espresso, italienische Liköre und Oliven. Im Eingang zum Hauptraum ist noch eine kleine Tiefkühltruhe, in der man gefrorene Bananenblätter, verschiedene Meeresfrüchte und auch Tāngyuán findet.
Schließlich haben wir uns für eine Flasche italienisches Bier, ein Glas Maronenkonfitüre sowie eine Dose Old Jamaican Ginger Beer entschieden. (Letzteres ist eine sehr ingwerscharfe, entgegen dem Namen alkoholfreie Limonade, die ich unglaublich gerne trinke.)
Bis auf Sobanudeln habe ich dort nichts Japanisches entdecken können.
Ich frage mich, warum jemand ein Geschäft mit so einer merkwürdigen Produktauswahl eröffnet. Kann man vielleicht alle Produkte vom selben Großhändler beziehen? Ich weiß es nicht. Der Laden ist wirklich niedlich, aber die Produktkombination ist schon eigenartig…
Nach dieser weiteren interessanten Erfahrung machten wir uns auf zum letzten Laden: dem Eller-Asia-Shop. Dieser sollte sich als Highlight des Tages entpuppen.

Der etwas abseits gelegene Laden wirkt innen zwar etwas leer - so als habe man nicht genug Produkte gehabt um die Regale ganz zu füllen - aber es gibt trotzdem viel dort zu entdecken. Neben den vielen koreanischen Spezialitäten gibt es dort auch Nattō, japanisches Kirimochi, Pocky und sogar HiroChans
Lieblingswagashimischung, die wir bisher nur in Düsseldorf gefunden haben. Das war wirklich eine tolle Überraschung! (^_^)b
NekoChan
Lieblingswagashimischung, die wir bisher nur in Düsseldorf gefunden haben. Das war wirklich eine tolle Überraschung! (^_^)b12. Mar. 2010
Besuch der Ichiban Sushibar in Bonn
HiroChan und ich waren am Sonntag zum ersten Mal in der Ichiban Sushibar. Sie liegt direkt am Hauptgebäude der Uni Bonn.

Wir setzten uns an einen der kleinen Zweiertische und bekamen auch gleich eine Speisekarte gereicht. Ich musste sehr schmunzeln, als ich sie in den Händen hielt: Es war ein doppelseitig bedrucktes, laminiertes Blatt im DIN-A-3-Format. Mit anderen Worten: Riesig! Die Karte war fast so groß wie der gesamte Tisch. Mit zwei Personen musste man schon sehr aufpassen, dass man sich damit nicht in die Quere kam. Ich bestellte mir für 15,50 Euro die Sushiauswahl "Tokyo" und HiroChan das Chirashizushi für 17,50 Euro. Dazu noch zwei Grüntees für je 1,40 Euro.
Nach kurzer Zeit kam die Bedienung mit den Vorspeisen: Je eine Misosuppe und eine Portion Sake Nanban (frittierter, in süßem Essig eingelegter Lachs). Die Misosuppe war gut, der Sake Nanban war ausgezeichnet. Der hat mir wirklich sehr, sehr gut geschmeckt. Schade nur, dass es als "Vorspeise" serviert wurde. (Ich bin ja der Auffassung, dass man ein gutes japanisches Restaurant schon allein daran erkennen kann, dass man Misosuppe und Co. nicht als Vorspeise, sondern - wie es sich für eine japanisches Gericht eigentlich gehört - als Teil der Hauptspeise bekommt.) Ich hätte es gerne zu meinem Sushi gegessen.
Nachdem wir damit fertig waren, bekamen wir unser eigentliches Essen.
Nach kurzer Zeit kam die Bedienung mit den Vorspeisen: Je eine Misosuppe und eine Portion Sake Nanban (frittierter, in süßem Essig eingelegter Lachs). Die Misosuppe war gut, der Sake Nanban war ausgezeichnet. Der hat mir wirklich sehr, sehr gut geschmeckt. Schade nur, dass es als "Vorspeise" serviert wurde. (Ich bin ja der Auffassung, dass man ein gutes japanisches Restaurant schon allein daran erkennen kann, dass man Misosuppe und Co. nicht als Vorspeise, sondern - wie es sich für eine japanisches Gericht eigentlich gehört - als Teil der Hauptspeise bekommt.) Ich hätte es gerne zu meinem Sushi gegessen.
Nachdem wir damit fertig waren, bekamen wir unser eigentliches Essen.

Meine Sushiplatte bestand aus acht Lachsröllchen sowie sieben Nigiri bestehend aus je einem Nigiri mit Tamago (Omelette), Lachs, Thunfisch, Garnele, Surimi, gesäuerte Makrele und Aal. Dazu etwas Gari und links unten am Tellerrand war lieblos noch ein Bröckchen Wasabipaste hingeschmiert. Na, dann! Auf zum Probieren!
Ich begann mit den Lachsmaki. Bereits das erste Röllchen fiel fast auseinander, als ich es in die Hand nahm, so lose war es gerollt. Das galt auch für die nächsten drei Röllchen. Die anderen vier waren besser, wenn auch die Randstücke nur halb so viel Reis enthielten wie die zwei Mittelstücke. Geschmacklich war es in Ordnung. Der Reis war gut gewürzt und der Fisch war auch annehmbar.
Um mich auf die nächste Fischsorte einzustellen, wollte ich eine Scheibe Ingwer essen. Leider musste ich dabei feststellen, dass der Ingwer auf meinem Teller von der allergünstigsten Sorte war. Der eine oder andere kennt ihn vielleicht, diesen billigen eingelegten Ingwer aus der Tüte, wo nur Ministückchen oder dicke Riesenscheiben drin sind. Dieses Häufchen Ingwer auf meinem Teller entpuppte sich tatsächlich als drei riesige Scheiben Ingwer plus vier Ministücken. Nicht schön!
Etwas entmutigt probierte ich das Garnelennigiri. Leider war auch das kein Hit. Die Garnele war zu lange gekocht worden und dem Geruch nach zu urteilen war das wohl auch schon ein bißchen her gewesen… Weiter zum Lachs und Thunfisch. Beides war kein wirklicher Lichtblick. Der Lachs hatte kaum Eigengeschmack und der Thunfisch war sehnig. Zudem waren die Stücke recht schmal und kurz. Auch hatte beides schon so eine leicht schmierige Oberfläche, als hätten sie schon den guten Teil eines Tages mehr oder minder gut gekühlt in irgendeiner Auslage gelegen. (Da wir etwa eine halbe Stunde nach Geschäftsöffnung dort eingekehrt waren, war das allerdings wahrscheinlich nicht der selbe Tag gewesen.)
Zum Suriminigiri muss ich, glaube ich, nichts weiter sagen. Eine halbe Stange aufgetautes Tiefkühlsurimi, welches es im nahegelegenen Asialaden für 1,99 Euro pro 20er-Packung gibt, ist einfach nur Füllmaterial und hat nicht wirklich was mit gutem Sushi zu tun.
Das Tamago dagegen war gut. Nicht herausragend aber ganz gut. Da es aber teilweise schon leicht gräulich angelaufen war, gehe ich mal davon aus, dass auch das schon eine Nacht im Kühlschrank verbracht hatte.
Die größte Enttäuschung war der Unagi (Aal). Normalerweise wird er gegrillt, dann mit der typischen, süßlichen Sauce bestrichen und nochmals gegrillt, so dass der Zucker in der Sauce leicht karamellisieren kann, was dem ganzen einen delikaten Geschmack und ein knuspriges Äußeres verleiht. Bei meinem Unagi war das allerdings anders. Der Aal war zwar grillt, allerdings etwas zuviel: Als ich das Stück in die Hand nahm, brach ein Stück verkohlte Haut ab. Und statt schön mitgegrillter, karamellisierter Sauce gab's oben auf das Nigiri einfach einen kleinen Klecks süßer Sauce. Der eine Rand sah zwar aus, als wäre er beim Grillen mal mit etwas bepinselt worden, dem Geschmack nach war es aber nur Sojasauce.
Meinen Lieblingsfisch, die gesäuerte Makrele, hatte ich mir bis zum Schluss aufgehoben. Auch dieser war zwar schon etwas trocken, aber neben dem Tamago eigentlich das beste, was ich auf dem Teller hatte.
Generell muß ich zu dem Reis der Nigiri auch sagen, dass er viel zu fest gepresst war. Das hatte fast schon Mochiqualität. So als ob jemand versucht hätte den Reis mit aller Kraft mit einer Hand zusammenzudrücken.
HiroChan hatte in seinem Chirashizushi den gleichen Fisch wie ich und war ebenfalls nur mäßig begeistert. Was ihn am meisten gestört hat, war, dass oben auf den Fischscheiben eine gute Menge Masago (Rogen des Fliegenden Fisches) und Noristreifen verstreut waren. So klebte an jede Fischscheibe immer etwas Masago und/ oder Nori. Außerdem fehlte der Gari.
Die Bedienung war freundlich und aufmerksam, allerdings nahm ihre sehr eigenwillige Aussprache japanischer Worte dem Ganzen irgendwie die Authentizität. Ich erwarte ja nicht, dass man als Bedienung in einem japanischen Restaurant fließend Japanisch sprechen können muss, aber das man Tamago nicht "ta-MAH-go" und Ōsaka nicht "o-SAH-ka" ausspricht, sollte man schon wissen, wenn man dort arbeitet.
Fazit: Der Sake Nanban (welches übrigens 3,50 Euro kostet, wenn man es separat bestellt) war wirklich toll, aber alles andere war enttäuschend und das Geld nicht wert. Wir werden dort wohl nicht mehr essen gehen. Schade.
NekoChanIch begann mit den Lachsmaki. Bereits das erste Röllchen fiel fast auseinander, als ich es in die Hand nahm, so lose war es gerollt. Das galt auch für die nächsten drei Röllchen. Die anderen vier waren besser, wenn auch die Randstücke nur halb so viel Reis enthielten wie die zwei Mittelstücke. Geschmacklich war es in Ordnung. Der Reis war gut gewürzt und der Fisch war auch annehmbar.
Um mich auf die nächste Fischsorte einzustellen, wollte ich eine Scheibe Ingwer essen. Leider musste ich dabei feststellen, dass der Ingwer auf meinem Teller von der allergünstigsten Sorte war. Der eine oder andere kennt ihn vielleicht, diesen billigen eingelegten Ingwer aus der Tüte, wo nur Ministückchen oder dicke Riesenscheiben drin sind. Dieses Häufchen Ingwer auf meinem Teller entpuppte sich tatsächlich als drei riesige Scheiben Ingwer plus vier Ministücken. Nicht schön!
Etwas entmutigt probierte ich das Garnelennigiri. Leider war auch das kein Hit. Die Garnele war zu lange gekocht worden und dem Geruch nach zu urteilen war das wohl auch schon ein bißchen her gewesen… Weiter zum Lachs und Thunfisch. Beides war kein wirklicher Lichtblick. Der Lachs hatte kaum Eigengeschmack und der Thunfisch war sehnig. Zudem waren die Stücke recht schmal und kurz. Auch hatte beides schon so eine leicht schmierige Oberfläche, als hätten sie schon den guten Teil eines Tages mehr oder minder gut gekühlt in irgendeiner Auslage gelegen. (Da wir etwa eine halbe Stunde nach Geschäftsöffnung dort eingekehrt waren, war das allerdings wahrscheinlich nicht der selbe Tag gewesen.)
Zum Suriminigiri muss ich, glaube ich, nichts weiter sagen. Eine halbe Stange aufgetautes Tiefkühlsurimi, welches es im nahegelegenen Asialaden für 1,99 Euro pro 20er-Packung gibt, ist einfach nur Füllmaterial und hat nicht wirklich was mit gutem Sushi zu tun.
Das Tamago dagegen war gut. Nicht herausragend aber ganz gut. Da es aber teilweise schon leicht gräulich angelaufen war, gehe ich mal davon aus, dass auch das schon eine Nacht im Kühlschrank verbracht hatte.
Die größte Enttäuschung war der Unagi (Aal). Normalerweise wird er gegrillt, dann mit der typischen, süßlichen Sauce bestrichen und nochmals gegrillt, so dass der Zucker in der Sauce leicht karamellisieren kann, was dem ganzen einen delikaten Geschmack und ein knuspriges Äußeres verleiht. Bei meinem Unagi war das allerdings anders. Der Aal war zwar grillt, allerdings etwas zuviel: Als ich das Stück in die Hand nahm, brach ein Stück verkohlte Haut ab. Und statt schön mitgegrillter, karamellisierter Sauce gab's oben auf das Nigiri einfach einen kleinen Klecks süßer Sauce. Der eine Rand sah zwar aus, als wäre er beim Grillen mal mit etwas bepinselt worden, dem Geschmack nach war es aber nur Sojasauce.
Meinen Lieblingsfisch, die gesäuerte Makrele, hatte ich mir bis zum Schluss aufgehoben. Auch dieser war zwar schon etwas trocken, aber neben dem Tamago eigentlich das beste, was ich auf dem Teller hatte.
Generell muß ich zu dem Reis der Nigiri auch sagen, dass er viel zu fest gepresst war. Das hatte fast schon Mochiqualität. So als ob jemand versucht hätte den Reis mit aller Kraft mit einer Hand zusammenzudrücken.
HiroChan hatte in seinem Chirashizushi den gleichen Fisch wie ich und war ebenfalls nur mäßig begeistert. Was ihn am meisten gestört hat, war, dass oben auf den Fischscheiben eine gute Menge Masago (Rogen des Fliegenden Fisches) und Noristreifen verstreut waren. So klebte an jede Fischscheibe immer etwas Masago und/ oder Nori. Außerdem fehlte der Gari.
Die Bedienung war freundlich und aufmerksam, allerdings nahm ihre sehr eigenwillige Aussprache japanischer Worte dem Ganzen irgendwie die Authentizität. Ich erwarte ja nicht, dass man als Bedienung in einem japanischen Restaurant fließend Japanisch sprechen können muss, aber das man Tamago nicht "ta-MAH-go" und Ōsaka nicht "o-SAH-ka" ausspricht, sollte man schon wissen, wenn man dort arbeitet.
Fazit: Der Sake Nanban (welches übrigens 3,50 Euro kostet, wenn man es separat bestellt) war wirklich toll, aber alles andere war enttäuschend und das Geld nicht wert. Wir werden dort wohl nicht mehr essen gehen. Schade.
10. Mar. 2010
Kleine Neuigkeiten hier und da

Ich bin vor einer Woche gut aus meinem Kurzurlaub in Dresden zurückgekommen. Ich habe viel gesehen. Neben Semperoper, Zwinger und Frauenkirche habe ich natürlich auch die lokalen Asialäden und japanischen Restaurants besucht. Vor allem der Asia Hong Mai hat mich überrascht. Ich hätte nicht gedacht, dass man so weit entfernt von Düsseldorf Kasutera und Sakuramochi bekommen kann. (^_^)b
Danke übrigens an alle, die mich in letzter Zeit so fleißig mit Adressen für den Asialaden- und Restaurantführer versorgt haben. Im Restaurantführer haben wir mittlerweile über 100 Restaurants gesammelt! Im Asialadenführer sind es sogar schon über 140! Und dabei habe ich noch einige Adressen in meinem Posteingang, die noch eintragen werden müssen. ^^
Ich werde in den nächsten Tagen auch noch Bilder und meine Restaurantkritiken zu zwei japanischen Restaurants in Bonn und einem in Düsseldorf einstellen. :)
Weniger erfreuliche Neuigkeiten: Der Schimmeldämon hat meinen
Takuan heimgesucht. Darum musste ich ihn komplett entsorgen. :-/
Naja, ich werde im Herbst den nächsten Versuch starten. Vielleicht wird der ja besser.
Was gibt's noch Neues? Tja, White Day steht vor der Tür. Falls noch jemand ein Geschenk für seine Liebste sucht: Bei amazon.de gibt es zurzeit niedliche
Sakura-Häschen-Bentoboxen. (Der Verkäufer hat übrigens auch ein Ladengeschäft in Bremen.) Nicht ganz günstig, aber sicherlich ausgefallen. ^^
Ich werde jetzt noch ein paar Restaurants eintragen und dann fahre ich etwas in der Stadt umher um noch ein paar Fotos für den Asialadenführer zu machen. Schließlich muss ich endlich mal die Asialäden in Bonn-Beuel erkunden. :)
NekoChanDanke übrigens an alle, die mich in letzter Zeit so fleißig mit Adressen für den Asialaden- und Restaurantführer versorgt haben. Im Restaurantführer haben wir mittlerweile über 100 Restaurants gesammelt! Im Asialadenführer sind es sogar schon über 140! Und dabei habe ich noch einige Adressen in meinem Posteingang, die noch eintragen werden müssen. ^^
Ich werde in den nächsten Tagen auch noch Bilder und meine Restaurantkritiken zu zwei japanischen Restaurants in Bonn und einem in Düsseldorf einstellen. :)
Weniger erfreuliche Neuigkeiten: Der Schimmeldämon hat meinen
Takuan heimgesucht. Darum musste ich ihn komplett entsorgen. :-/Naja, ich werde im Herbst den nächsten Versuch starten. Vielleicht wird der ja besser.
Was gibt's noch Neues? Tja, White Day steht vor der Tür. Falls noch jemand ein Geschenk für seine Liebste sucht: Bei amazon.de gibt es zurzeit niedliche
Sakura-Häschen-Bentoboxen. (Der Verkäufer hat übrigens auch ein Ladengeschäft in Bremen.) Nicht ganz günstig, aber sicherlich ausgefallen. ^^Ich werde jetzt noch ein paar Restaurants eintragen und dann fahre ich etwas in der Stadt umher um noch ein paar Fotos für den Asialadenführer zu machen. Schließlich muss ich endlich mal die Asialäden in Bonn-Beuel erkunden. :)
28. Feb. 2010
Forumstreff in Düsseldorf
Gestern waren einige Forenmitglieder und ich in Düsseldorf, wo wir so ziemlich alle japanischen Einkaufsgelegenheiten und Bäckereien in und um die Immermanstraße unsicher gemacht haben. Glücklicherweise blieben wir vom Regen halbwegs verschont. Tamagoyaki- und Takoyakipfannen, Mochi, Onigiri und Teigwaren wurden mitgenommen. Ich musste als Ratgeber und Kanaleser herhalten. Und es gibt bereits Überlegungen für ein nächstes Treffen, vielleicht ein Bentopicknick.

26. Feb. 2010
Noch 1x Ramen vor dem Urlaub

Hier ist ein neues Rezept: Butter-Miso-Ramen. Klingt vielleicht etwas komisch, schmeckt aber superlecker! ~_^
Vorhin habe ich ein wunderbares Spiel entdeckt. Es heißt
Sushi Cat. Ich glaube, mehr brauche ich nicht sagen. Es hat alles, was ein gutes Spiel braucht - Katzen und Sushi. Hungrige Katzen um genau zu sein. Und die Katzen wollen Sushi! Ihr müßt sie in diesem pachinkoähnlichen so fallen lassen, das die Katzen möglichst viel Sushi schnappen können. (=^ω^=)
Danke an alle, die mir in den letzten Tagen etliche neue Adressen von Asialäden und Restaurants geschickt haben. Ich werde sie eintragen, sobald ich Zeit habe. Jetzt muss ich aber erst einmal meine Sachen packen, da ich morgen früh für fünf Tage in Urlaub fahre. (^^')
NekoChanVorhin habe ich ein wunderbares Spiel entdeckt. Es heißt
Sushi Cat. Ich glaube, mehr brauche ich nicht sagen. Es hat alles, was ein gutes Spiel braucht - Katzen und Sushi. Hungrige Katzen um genau zu sein. Und die Katzen wollen Sushi! Ihr müßt sie in diesem pachinkoähnlichen so fallen lassen, das die Katzen möglichst viel Sushi schnappen können. (=^ω^=)Danke an alle, die mir in den letzten Tagen etliche neue Adressen von Asialäden und Restaurants geschickt haben. Ich werde sie eintragen, sobald ich Zeit habe. Jetzt muss ich aber erst einmal meine Sachen packen, da ich morgen früh für fünf Tage in Urlaub fahre. (^^')











