Furikake
Für 1 Portion:
2 Blatt Nori
2½ TL Sesam (hell)
½ TL Chiliflocken
½ Päck. Katsuobushi
½ TL Meersalz
½ TL Zucker
2 Blatt Nori
2½ TL Sesam (hell)
½ TL Chiliflocken
½ Päck. Katsuobushi
½ TL Meersalz
½ TL Zucker

Als Furikake (jap. 振り掛け) werden Gewürzmischungen bezeichnet, die man über Reis und andere Gerichte streut. Es eignet sich aber auch gut als Füllung für Onigiri. Wenn man Furikake über seinen Reis im Bento streuen möchte, sollte man das erst kurz vorm Essen tun, da sonst das Aroma leidet.
Die Furikake-Grundzutaten sind für gewöhnlich heller Sesam, Nori-Stückchen, Zucker, Salz und Mononatriumglutamat für den Umami-Geschmack. Man kann das Mononatriumglutamat aber auch bedenkenlos weglassen. Je nach Vorliebe kann man noch weitere Zutaten zum Furikake hinzufügen. Ich zum Beispiel mag Chiliflocken und Katsuobushi in meinem Furikake sehr gerne. Andere mögliche Zutaten sind zum Bespiel zerhacktes, getrocknetes Gemüse, getrockneter Fischrogen oder getrocknete Shrimps.
Wenn man Furikake selbst macht, kann man darin auch gut kleine Nori-Reste verwerten, die häufig beim Onigirimachen anfallen. (=~_^=)
Die Menge reicht für ca. sechs Portionen Reis. Man kann das Furikake gut in einem sauberen Schraubglas an einem dunklen Ort für mehrere Wochen aufbewahren.
- Nori-Blätter übereinanderlegen und zusammenrollen. Die Nori-Rolle glattstreichen und mit einer Schere unregelmäßige Stückchen abschneiden, damit kleine Nori-Schnipsel entstehen.
- Nori-Schnipsel mit den übrigen Zutaten vermischen.

























twotoasts.de