Gomashio (jap. ごま塩, "Sesamsalz") wird wie Furikake zum Würzen von Reis benutzt. Man streut es häufig auf Onigiri und Sekihan. Obwohl es Gomashio fertig zu kaufen gibt, stellen die meisten Japaner ihr Gomashio selbst her. Das Verhältnis von Sesam zu Salz hängt vollkommen vom persönlichen Geschmack ab und liegt normalerweise irgendwo zwischen 5:1 und 15:1. Gomashio ist sowohl mit hellem als auch schwarzem Sesam und gemischt erhältlich.
Hierzulande bekommt man Gomashio in Bioläden, wo es häufig unter dem Namen Gomasio verkauft wird. Es gilt in der Makrobiotik als gesündere Alternative zu normalem Salz. In diesen fertigen Gomashio-Mischungen beträgt das Mischungsverhältnis von Sesam zu Salz meist 18:1.
Kurz bevor ich das Gomashio über Gerichte streue, zerstoße ich es meist leicht in einem Mörser, damit sich das Aroma des Sesams besser entfalten kann.
Das Gomashio läßt sich in einem verschlossenen Gefäß mehrere Monate aufbewahren.
Hierzulande bekommt man Gomashio in Bioläden, wo es häufig unter dem Namen Gomasio verkauft wird. Es gilt in der Makrobiotik als gesündere Alternative zu normalem Salz. In diesen fertigen Gomashio-Mischungen beträgt das Mischungsverhältnis von Sesam zu Salz meist 18:1.
Kurz bevor ich das Gomashio über Gerichte streue, zerstoße ich es meist leicht in einem Mörser, damit sich das Aroma des Sesams besser entfalten kann.
- Sesam und Meersalz in einer beschichteten Pfanne ohne Öl auf mittlerer Stufe erhitzen und solange rösten, bis die Sesamsamen zu platzen beginnen. Dann den Sesam sofort von der Herdplatte nehmen und auf einen Teller oder in eine Schale umfüllen, damit die Samen nicht in der heißen Pfanne weiterrösten. (Das Meersalz gibt man mit in die Pfanne um die darin eventuell vorhandene Restflüssigkeit zu verdampfen.)
Das Gomashio läßt sich in einem verschlossenen Gefäß mehrere Monate aufbewahren.


























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